Der Schlüssel zur digitalen Transformation liegt zum einen in der entsprechenden Führungskultur und führt zum anderen nur über neue Denkmuster– neue Technologien und neue Tools sind wichtig, jedoch nicht entscheidend.

Digitales Arbeiten ist ein Teil der Unternehmens- und somit auch Führungskultur. Viele sind hinsichtlich der Digitalisierung lieber repetitiv vegetativ unterwegs, als dass sie offen für Neues sind. Das zeigt sich in den permanent wiederholenden Aussagen, die mantraartig in den Firmen vor sich hingesprochen und dann auch gerne weitergetragen werden: „Das brauchen wir nicht.“ „Das alte System funktioniert doch noch.“ „Das machen wir seit 20 Jahren schon so und sind damit erfolgreich.“ „Unsere Kunden wollen das nicht.“

Umdenken ist hier wichtig und dabei sprechen wir nicht nur von Prozessen, sondern von Denkmustern.

Der große Unterschied zwischen einem reinen Changeprozess und einer Transformation liegt darin, ich verändere mich als Mensch, in meiner Haltung und meinem Handeln und somit verändere ich auch die Kultur bzw. benötige dann eine andere Arbeitsumgebung. In digitalen Zeiten ist die Einstellung und die Motivation entscheidend, dass ich gerne etwas lerne und offen bin für die Zukunft und das, was sie bringen mag. Ich gestalte aktiv meine Welt. Das geht wesentlich tiefer und dauert daher auch unterschiedlich lang bei all den vielen Menschen im Arbeitsleben.

Es wird immer individueller. In der Dienstleistung und in der Führung.

Welche Hirngespenster ;-), also Glaubenssätze in Bezug auf Digitalisierung und Führung spuken in Ihrem Unternehmen?

Viel Spaß bei der Gespensterjagd.

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